Dackelwissen

  Dackelwissen 

Abenteuer im Wald

Waldspaziergang mit Deinem Dackel- spannende Abenteuer in der Natur
 

Der Dackel ist für selbstständiges Arbeiten unter der Erde gezüchtet wurden.

Seine Nase, seine Körperform und seine ganze Aktivität sind auf Spurarbeit, jagen und eigenständige Entscheidungen ausgelegt. Im Wald trifft diese genetische Ausstattung auf eine Umgebung, die genau diese Fähigkeiten anspricht: wechselnde Untergründe, Wildspuren, Wasserläufe, natürliche Hindernisse.

Manchmal gehen  aber genau diese tollen Dackeleigenschaften zu Lasten der Verbundenheit zum Dackel. Gelegentlich hat vielleicht der eine oder andere Dackelbesitzer das Gefühl, der Dackel geht alleine spazieren und man selber hängt nur zufällig am anderen Ende der Leine herum.

Das ändern wir nun!

Durch gemeinsame Abenteuer und Erlebnisse werden wir die Beziehung verbessern, am Teamgefühl arbeiten und die Verbundenheit stärken.


 

Wir werden das nutzen, was der Wald so bietet, um Qualität des Spaziergangs zu verbessern.

Aus einer Wegstrecke wird ein gemeinsamer Erfahrungsprozess. Balancieren über Stämme, das Beobachten eines treibenden Astes im Bach oder das gemeinsame Erkunden einer Fährte sprechen sowohl die jagdliche Motivation des Dackels als auch seine Kooperationsbereitschaft an. Vertrauen entsteht durch geteilte Situationen, Orientierung durch gemeinsames Handeln im Gelände.


 

Warum der Wald für deinen Dackel wichtig ist


 


 

Ein Dackel, der in der Stadt lebt, steht fast dauerhaft unter Stress.

Geräusche, Verkehr, enge Wege, viele Gerüche auf engem Raum, Begegnungen mit anderen Hunden, all das fordert den Dackel ständig. Rüden entdecken vielleicht noch Gerüche von läufigen Hündinnen oder anderen Rüde, die Konkurrenz sind. Alles muss verarbeitet werden, da ist es kein Wunder, dass der Dackel irgendwann mental völlig drüber ist.

Entspannung fehlt, Stress kann auch in der Wohnung kaum abgebaut werden.


Im Wald kann sich  diese Grundspannung verändern, insbesondere in Gebieten ohne viel Wild und ohne vielen anderen Hunden.

Der Dackel kann suchen, prüfen, laufen, balancieren und Spuren verfolgen, ohne permanent auf soziale Reize reagieren zu müssen. Der Boden fordert ihn körperlich, die Gerüche beschäftigen seine Nase, das Gelände fordert Orientierung. Das ist keine künstliche Beschäftigung, sondern natürliche Arbeit


 

Regelmäßige längere Waldspaziergänge, zwei, besser drei Mal pro Woche für mehrere Stunden, wirken sich deutlich auf Ausgeglichenheit und Konzentration aus. Viele Dackel werden ruhiger, klarer im Kontakt und insgesamt belastbarer.


 


 

Spaziergänge im Wald sind toll, aber gemeinsame Aktivitäten fördern die Bindung

 


 

Balancieren auf dem Baumstamm


 Eine der einfachsten und wirkungsvollsten Übungen im Wald ist das Balancieren auf einem einzelnen, stabil liegenden Baumstamm. Wichtig ist, dass der Stamm frei liegt und nicht Teil eines Stapels ist, damit nichts ins Rollen geraten kann. Der Untergrund sollte trocken und griffig sein.


Ist der Stamm niedrig, etwa unter 40 Zentimeter, darf dein Dackel selbstständig aufspringen. Schon das Hochspringen und sichere Landen fördert Koordination und Körperkontrolle. Höhere Stämme kannst du anfangs durch Anheben sichern.


Führe deinen Dackel mit einem Leckerli ruhig und konzentriert Schritt für Schritt über den Stamm. Beginne mit breiteren Stämmen und steigere dich später zu schmaleren Varianten. Wechsle zwischen Gehen und kurzem Anhalten, baue kleine Übergänge vom Sitzen ins Stehen ein und halte die Sequenzen kurz. Zwei bis drei Wiederholungen pro Spaziergang reichen völlig aus.


 

Klettern und Balancieren 

Klettern und Balancieren hat so viele Vorteile 

  • Förderung der Konzentration
  • Aktivierung der Rückenmuskulatur 
  • Stärkung von Bindung und Vertrauen 

Hier im Video seht ihr eine Übung für Fortgeschrittene.

Bedenkt bitte: wenn Dein Dackel  es bisher gewohnt ist, bei Spaziergängen komplett sein eigenes Ding zu machen, wird es eine Weile brauchen, bis er so konzentriert wird, wie Paul auf dem Video.

Koordination und Konzentration

Hier kombiniere ich balancieren mit einen Apport. Das ist hochanspruchsvoll, da es Koordination erfordert.

Ihr könnt ein ähnliches Resultat auch ohne Apport erreichen, indem ihr auf dem Baumstamm Wurststücke platziert.

Erst natürlich nur ein einziges Stück Würstchen oder einen anderen hochwertigen Leckerli. Auf dem Baumstamm anzuhalten, den Leckerbissen aufzunehmen und danach weiterzugehen erfordert noch mal etwas mehr Gleichgewicht, als einfach nur so rüberzulaufen. Die Menge der Leckerli steigert ihr Schritt für Schritt

 

Waldagility


 

Waldagility mit deinem Dackel – natürliche Hindernisse sinnvoll nutzen


 


 

Der Wald bietet auf nahezu jedem Spaziergang Möglichkeiten für abwechslungsreiche Bewegungsaufgaben. Baumstämme, Böschungen, kleine Gräben, Brücken, Steine oder niedrige Hindernisse lassen sich ohne großen Aufwand in den Weg einbauen. Wichtig bleibt immer die Sicherheit: Alles muss stabil liegen, darf nicht kippen oder rollen und der Untergrund sollte trittsicher sein. Auch Absprung- und Landeflächen werden vorab geprüft.


Grundsätzlich gilt: Beginne leicht und steigere dich schrittweise. Ein Dackel soll sich sicher fühlen und Erfolg erleben. Jede sauber ausgeführte Bewegung wird ruhig gelobt, anfangs gerne auch mit einem Leckerli bestätigt. Wenn eine Aufgabe noch zu anspruchsvoll wirkt, wird sie vereinfacht oder in kleinere Schritte unterteilt. Kurze Sequenzen reichen völlig aus.


 


 

Springen


 

Umgefallene Stämme, niedrige Steine, kleine Gräben oder schmale Bachläufe eignen sich gut für kontrollierte Sprünge. Die Höhe wird dem Trainingsstand angepasst. Viele Dackel springen gern, besonders wenn sie gezielt geführt werden. Auch hier zählt saubere Ausführung mehr als Höhe oder Tempo. Dackel sollen nie sonderlich hoch springen, maximal Rückenhöhe.


 


 

Unterqueren und Durchsteigen


 

Unter Bänken, tief hängenden Ästen oder geeigneten Naturstrukturen kann dein Dackel hindurchgehen oder vorsichtig kriechen. Die Öffnung muss ausreichend groß und frei von Gefahren sein. Diese Bewegungen fördern Körpergefühl und Geschicklichkeit.


 

Balancieren


 Einzelne, fest liegende Baumstämme, kleine Brücken oder breite Steinkanten eignen sich hervorragend für Balanceübungen. Der Stamm muss griffig und stabil sein. Anfangs werden breitere Unterlagen gewählt, später kann die Breite reduziert werden. Schritt für Schritt führst du deinen Dackel ruhig darüber, mit kurzen Haltephasen oder kleinen Übergängen zwischen Sitzen und Stehen.


 


 

Slalom im Gelände


 


 

Baumreihen oder locker stehende Stämme lassen sich ideal für einen natürlichen Slalom nutzen. Ihr bewegt euch gemeinsam im Wechsel um die Hindernisse, zunächst im Gehen, später etwas zügiger. Diese Richtungswechsel fördern Aufmerksamkeit und Abstimmung.


 


 

Klettern und Steigungen


 


 

Kleine Hügel, Böschungen oder stabile Felsen können kontrolliert erklommen werden. Der Dackel arbeitet dabei mit Hinterhand und Rumpf. Auf lose Holzstapel oder instabile Konstruktionen wird verzichtet. Sicherheit steht immer an erster Stelle.


 


 

Mensch als Hindernis


 


 

Wenn sich keine geeigneten Strukturen finden, kannst du selbst Bewegungsaufgaben anbieten. Ein Bein kann zur niedrigen Hürde werden, deine Beine bilden im Stand einen Slalom, oder du ermöglichst deinem Dackel ein vorsichtiges Unterqueren. Auch hier gilt: ruhig aufbauen, langsam steigern und sauber beenden.


 

Zum Abschluss einer Einheit sollte immer eine gut gelungene Übung stehen. Das sorgt für Motivation beim nächsten Mal.


 

Regelmäßig in den Spaziergang eingebaut, fördern diese natürlichen Bewegungsaufgaben Kondition, Beweglichkeit und Körperkontrolle deines Dackels. Gleichzeitig entsteht durch das gemeinsame Tun eine stärkere Abstimmung im Team.

 


 

Gemeinsam am Fluss – was Wasser mit Dackeln macht


 


 

Fast jeder Dackel findet Gewässer spannend. Ein Fluss bewegt sich, wechselnde Strömungen, Strudel, kleine Wellen, das ist für viele Hunde faszinierend. Es gibt so viel zu beobachten: den Lauf des Wassers, Reflektionen, das Rauschen, das immer neue Gerüche mitbringt. Wenn du einen Ast oder ein kleines Stück Holz ins Wasser wirfst und dein Dackel sieht, wie es mit der Strömung davongeht, dann schlägt bei vielen regelrecht das Herz auf. Sie verfolgen das Holz, sie beobachten den Lauf, sie sind im Hier und Jetzt dabei.

Gleichzeitig kannst Du super gut Impulskontrolle üben, denn dieses sitzen und beobachten ist eine enorm effektive Ruhe Übung für Deinen Dackel.


 

Ist der Fluss ruhig und ungefährlich, darf dein Dackel natürlich auch hinei: überall wo der Boden fest ist, Nase ins Wasser, schnuppern zwischen den Steinen, Pflanzen untersuchen, Schilf „herausholen“.  Es ist einfache, unmittelbare Beschäftigung, und du kannst ihnen dabei ruhig sagen, wie gut sie das machen, wie aufmerksam sie sind und wieviel Freude sie an dieser anderen Welt haben. Lobe das, was dein Dackel dort „arbeitet“ mit motivierenden Worten, erzähle ihn, wie tüchtig und fleißig er ist.

 

Viele Menschen denken nur an ein Lob, wenn sie gerade dem Dackel was beibringen. Aber den Dackel zu loben für seine eigenen Arbeitsideen bedeutet so unfassbar viel für die Bindung, insbesondere dann, wenn es authentisch ist. Erzählen sie ihn, wie unfassbar tüchtig er ist, wenn er einen riesigen Ast ganz alleine aus den Fluss gearbeitet hat. So eine Wertschätzung hat enormes Potential für die Bindung.


 

Was wir dabei aber wirklich klar sagen müssen: Es gibt Gefahren, die nicht cool sind. Abwasserrohre zum Beispiel. Viele Dackel interessieren sich dafür wie verrückt. Paul ist da absolut begeistert, wenn er mal eins entdeckt und der Dackelmodus ist dann auf150%.

Er darf sich das  Rohr von außen anschauen, auch einmal die Nase reinhängen, aber kein Fuß rein und erst recht nicht rein gehen, auch dann nicht, wenn das Rohr frei herum liegt und für eine Agility Übung eigentlich sinnvoll zu nutzen wäre.

Dackel sind schnell da drin, bevor man gucken kann. Dieses Thema habe ich schon im Welpenalter klar vermittelt. Wenn dein Dackel so etwas entdeckt, geh ruhig mit ihm hin, schau es euch an, befriedige seine Neugier,  aber setz klare Grenze, bevor er auch nur einen Fuß rein setzt. 


Ich habe hier noch mehr tolle Beschäftigungsideen, um während deines Waldspaziergangs die Bindung mehr zu fördern.:

Apportieren im Wald

Zielobjektsuche 

Clickertraining beim Waldspaziergang 

Nasenarbeit 

Gymnastik 

 

Was Du aber auch nie vergessen solltest: der Wald ist auch ein toller Ort für Ruhe und Gelassenheit. Einfach nur mal durch den Wald zu gehen und Achtsam zu sein, ist auch total wichtig für die Bindung.

 


 

Achtsamkeit im Wald – gemeinsam ruhig werden


 


 

Achtsamkeit bedeutet im Wald nichts anderes, als bewusst da zu sein. Nicht Strecke machen. Nicht abarbeiten. Sondern wahrnehmen. Und genau das können Dackel erstaunlich gut. Wenn wir uns darauf einlassen, entsteht eine andere Qualität des Spaziergangs.


 


 

1. Die bewusste Minute


 

Bleib mit deinem Dackel an einer ruhigen Stelle stehen. Keine Kommandos, kein Weiterziehen. Einfach stehen.

Schau, was er gerade wahrnimmt. Lausche selbst auf Geräusche, Wind, Laub, Vogelstimmen. Atme ruhig. Dein Dackel wird schnuppern, vielleicht den Kopf heben, vielleicht nur stehen. Diese eine Minute gemeinsamer Präsenz verändert oft die Stimmung. Es geht nicht darum, etwas zu tun, sondern gemeinsam im Moment zu sein.

Ist so ein Moment noch schwierig, stelle deinem Fuß auf die Leine, statt sie in der Hand zu behalten.


 


 

2. Der langsame Abschnitt


 

Wählt bewusst ein kurzes Stück Weg, das ihr extrem langsam geht. 

Du gehst an kurzer Leine, der Dackel ist in lockerer Fußposition. Wenn ihr das noch nicht so gut könnt, nehme Käse oder Wutst in die Hand und gebe ihn das am Ende der Strecke. 10 oder 15 m sind ausreichend. Aber ihr geht bewusst langsam und das gemeinsam.

Durch das reduzierte Tempo sinkt die innere Unruhe. Viele Hunde werden dabei konzentrierter, ihre Bewegungen werden klarer. Der Spaziergang bekommt Tiefe, weil ihr ihn wirklich erlebt.


 


 

3. Sitzen und beobachten


 

Such dir einen stabilen Baumstamm oder einen großen Stein. Setz dich. Dein Dackel bleibt bei dir. Ihr beobachtet gemeinsam den Wald. Vielleicht einen Bach, vielleicht bewegte Äste im Wind.

Allein das ruhige Zusammensitzen schafft Verbindung. Der Hund orientiert sich an deiner Ruhe. Gerade für reaktive Dackel kann das eine starke Übung sein, weil sie lernen, dass nicht jeder Moment eine Bewegung verlangt.

 

Zu den Thema „Ruhe und Gelassenheit beim Dackel“ hab ich schon einige Seiten verfasst:

Ruhetraining Dackel

Stressmanagement beim Dackel

Schlaftraining gegen Schlafmangel 

Impulskontrolle beim Dackel verbessern

 

 


Beziehungsspiele im Wald

 

1. Der Fundort-Alarm


 

Du bereitest vor dem Spaziergang eine kleine „Fundstelle“ vor, zum Beispiel ein paar Leckerli in einer Baumwurzel oder unter Laub, während dein Dackel abgelenkt ist. 

Dann holst du ihn ab und während ihr euch gemeinsam mit spannenden Schritten nähert, veränderst du bewusst deine Körpersprache, wirst langsamer, gehst leicht in die Hocke und machst ein vorher aufgebautes Signalgeräusch.


 

Dann sagst du mit echter Neugier: „Schau mal.“


 

Du beginnst selbst  so zu tun als wenn Du schnüffelst. ( mit den Finger auf den Boden tippsen, evtl Schnüffelgeräusche machen.  Dein Dackel darf sich anschließen. Ihr sucht gemeinsam nach den Leckerlies, bis alles zu Ende ist. Ziel ist, dass er auf dein verändertes Verhalten reagiert und lernt: Wenn mein Mensch etwas entdeckt, lohnt es sich, hinzugehen.


 

Trainingseffekt:

Orientierung am Menschen, gemeinsame Erregungssteuerung, kontrollierte Nasenarbeit statt selbstständigem Absuchen.


 


 


 

2. Das Richtungsgeheimnis


 

Du gehst normal weiter, änderst dann plötzlich leise die Richtung ohne deinen Dackel vorher anzusprechen. Wenn er dich bemerkt und aufholt, reagierst du mit Freude und initiierst eine kleine Belohnungssuche am Boden.

Viele kennen diese Übung aus der Welpenzeit, hören dann aber damit auf, wenn der Dackel erwachsen ist. Das wäre schade, denn es ist eine gute Beziehungsübung.


 

Später kannst du es ausbauen: Du stoppst kurz, blickst konzentriert in eine bestimmte Richtung und gehst dann los. Der Hund lernt, deine Körpersignale zu lesen.


 

Trainingseffekt:

Aufmerksamkeit in bewegten Situationen, Mitdenken statt Vorpreschen, feinere Wahrnehmung deiner Körpersprache.


 


 


 

3. Die gemeinsame Spur


 

Du ziehst mit dem Fuß eine kurze, sichtbare Schleifspur durch Laub oder Sand und legst am Ende eine kleine Belohnung. Dann holst du deinen Dackel  dazu und beginnst selbst, diese Spur mit tiefer Nase zu „untersuchen“.


 

Du arbeitest sichtbar mit. Dein Hund folgt dir. Am Ende findet ihr gemeinsam das Ziel.


 

Später kann die Spur unsichtbarer werden.


 

Trainingseffekt:

Kanalisierung von Suchverhalten, Kooperation statt selbstständigem Jagen, kontrollierte Auslastung des Spürsinns.


 


 


 

4. Das Überraschungsrascheln


 

Du bereitest im Vorfeld ein kleines Raschelversteck vor, zum Beispiel ein paar Leckerli in trockenem Laub. Beim Vorbeigehen erzeugst du ein bewusstes Raschelgeräusch und gehst sofort in eine spielerische Körperspannung.


 

Wenn dein Hund aufmerksam reagiert und zu dir kommt, öffnet sich das „Geheimnis“.


 

Wichtig ist, dass der Reiz immer von dir ausgeht. Wildgeräusche sollen später weniger stark wirken als dein bewusst erzeugtes Signal.


 

Trainingseffekt:

Umlenkung von Jagdreizen auf dich, positive Verknüpfung deiner Geräusche, Impulskontrolle bei Umweltreizen.

 

 

Viel Spaß


 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.